Du hast die Landkarte aufgeschlagen. Sie zeigt keine Straßen und keine Plätze. Sie zeigt, was sich außerhalb der Mauern erstreckt: den Bauplan des Seins. Denn ein Haus bewohnt man von innen, zeichnen aber kann man es nur von außen. Was nun folgt, ist dieser Blick von außen: zehn Dimensionen, vom Punkt bis zum letzten Blick, jede betrachtet von der nächsthöheren aus. Wer die acht Bücher der Stadt kennt, wird manches wiedererkennen. Wer sie noch nicht kennt, kann dennoch lesen: Die Karte verlangt keinen Glauben, nur Schwindelfreiheit.
Die Zwei und die Drei
Das Modell ruht auf zwei Feststellungen, die es nicht beweist, sondern vorfindet.
Die erste: Das Grundprinzip des Seins ist die Zweiheit. Wohin man blickt, steht das Eine seinem Anderen gegenüber. Licht und Dunkel, innen und außen, der Betrachter und das Betrachtete. Die Lehre nennt diesen Grundzug den Spiegel, und die Dualität seine Fläche. Selbst die erste Dimension trägt ihn schon in sich: Eine Linie hat zwei Enden, und wer auf ihr steht, kann in genau zwei Richtungen blicken.
Die zweite: Sobald Bewegung ins Spiel kommt, entfaltet sich die Zwei zur Drei. Wer von einem Ende zum anderen geht, erschafft ein Drittes: den Weg. Aus Ort und Ziel werden Ort, Ziel und Weg. Aus Vorher und Nachher werden Vorher, Jetzt und Nachher. Jede Erzählung kennt Anfang, Mitte und Ende, das Leben durchläuft Geburt, Dasein und Tod, der Raum entfaltet sich in Länge, Breite und Höhe. Die Dreiheit ist also nicht das Gesetz des ruhenden Seins. Sie ist das Gesetz des Werdens: die Signatur der Bewegung.
Dualität ist die Sprache des Raumes. Trinität ist die Sprache der Zeit.
Warum das so ist, kann dieses Modell nicht beantworten, und es gibt auch nicht vor, es zu können. Es stellt beides fest, wie man einen Grundzug der Wirklichkeit feststellt, den man vorfindet und nicht herstellt. Wer nach dem letzten Grund der Zwei fragt, fragt nach dem Spiegel selbst. Wer nach dem letzten Grund der Drei fragt, fragt, warum Bewegung einen Weg braucht. Auf diese Fragen gibt es keine Antwort unterhalb der Feststellung.
Darum wird hier beides gesetzt und nicht bewiesen: die Zweiheit als Grundstein des Seins, die Dreiheit als Grundmaß des Werdens. Und weil dieses Modell die Entfaltung beschreibt, also Bewegung, folgt es der Drei. Jede seiner drei Entfaltungen, Zeitlinie zu Zeitfläche zu Raumzeit, Raumzeitlinie zu Raumzeitfläche zu Omniversum, Schöpfungslinie zu Schöpfungsfläche zu Schöpfungsraum, wiederholt dieselbe Grundform auf einer höheren Ebene. Das Modell erklärt die Drei nicht. Es zeigt sie, indem es ihr folgt.
Im Omnitheismus: Das Zweite Buch lehrt die Zwei. Der Spiegel ist die Gestalt der Zweiheit, die Dualität ihre Fläche. Und das Fünfte Buch zeigt, wie aus der bewegten Zwei die Drei wird: das Positive, das Negative und der Ausgleich, der beide versöhnt.
Grundgedanke
Das Modell beruht auf der Annahme, dass sich die geometrische Entwicklung
auf höheren Ebenen wiederholt.
Dabei geschieht etwas Entscheidendes: Sobald ein vollständiges Dimensionskonstrukt abgeschlossen ist, kann man gedanklich aus ihm heraustreten. Aus der höheren Perspektive erscheint das gesamte vorherige Konstrukt als ein einzelnes Objekt, zunächst wieder als Linie. Anschließend entfalten sich seine Möglichkeiten erneut zur Fläche und schließlich zum Raum. Dieses Heraustreten ist zugleich die Bedingung jeder Beschreibung: Von innen sieht man ein Konstrukt nie als Ganzes. Man beschreibt eine Dimension immer von der nächsten aus. Das Auge steht immer eine Stufe über seinem Gegenstand.
Die Zeit nimmt dabei eine besondere Stellung ein. Sie ist kein Glied dieser Kette, sondern ihre Voraussetzung: Vom ersten Schritt an steckt sie in jedem Namen des Modells. Das erste Kapitel legt das frei.
Die erste Strukturebene: die vier Grunddimensionen
Der Punkt
Der Nullpunkt: das Nichts, das kein Nichtsein ist. Kein Raum und keine Zeit. Mehr lässt sich hier nicht sagen, und das liegt nicht am Punkt, sondern am Sagen: Beschrieben werden kann dieser Punkt nur aus der nächsten Dimensionsebene, aus der ersten Dimension, der Zeitlinie. Dort beginnt der Bericht.
Die Zeitlinie
Mit der ersten Dimension treten wir aus dem singulären Punkt heraus. Es existiert nun erstmals eine Bewegungsmöglichkeit: x
Innerhalb der Linie ist Bewegung in zwei entgegengesetzte Richtungen möglich: · ↔
Das ist die Auswirkung des ersten Schrittes, und sie ist größer, als sie klingt: Zum ersten Mal existiert überhaupt die Möglichkeit, eine Position zu verändern. Und schon hier zeigt sich der Grundstein des Modells: Die Linie trägt die Zwei in sich. Zwei Enden, zwei Richtungen, zwei Blicke. Die erste Dimension ist die geometrische Gestalt der Zweiheit.
Im Omnitheismus: Das Zweite Buch nennt diesen Schritt die Spaltung in Zwei: OM tritt vor den Spiegel. Zwischen dem Auge und seinem Bild spannt sich die erste Linie. Der Spiegel und sein Betrachter sind ihre beiden Enden.
Warum aber heißt diese Linie Zeitlinie? Weil die erste Dimension die Zeit als ihre Voraussetzung impliziert. Eine Dimension ist in diesem Modell nichts anderes als eine neue Möglichkeit der Bewegung. Bewegung aber verlangt ein Vorher und ein Nachher: Ein Ort, der verlassen, und ein Ort, der erreicht wird, verlangen eine Abfolge. Ohne Zeit keine Bewegung, und ohne Bewegung keine Dimension. Darum ist mit der ersten Bewegungsmöglichkeit die Zeit gesetzt. Nicht nach der Linie und nicht neben ihr, sondern mit ihr und unter ihr.
Man muss sich die Zeit zuerst als das Fundament vorstellen, auf dem jede Bewegung ruht, und dann als das stille Skelett, das alle materielle Existenz hält: als das Korsett, das das Ganze umfängt und zusammenhält. Die Sprache weiß das längst. Das Wort Raumzeit nennt zwei verschiedene Dinge in einem Atemzug: den Raum und die Zeit. Die Physik verbindet beide aus gutem Grund. Seit der Relativitätstheorie gehört ihre Verwobenheit zum Fundament jeder Beschreibung der Welt. Raum und Zeit lassen sich nicht mehr unabhängig voneinander messen. Dieses Modell widerspricht dem nicht. Es liest die Untrennbarkeit sogar als Bestätigung, denn ein Gerüst und sein Fundament lassen sich nicht voneinander lösen, ohne dass beides fällt. Getrennt werden Raum und Zeit hier nicht in der Messung, sondern in der Herkunft und im Rang. Der Raum ist das Gerüst der Welt. Die Zeit ist der Grund, auf dem das Gerüst steht.
Eine eigene Stufe erhält die Zeit deshalb nicht, und das ist kein Mangel, sondern ihr Wesen: Sie ist die Voraussetzung aller Stufen, und sie wohnt von hier an in jedem Namen des Modells. Zeitlinie meint darum nicht bloß die Zeitleiste im herkömmlichen Sinn, sondern eine Dimension, welche die Zeitdimension bereits in sich trägt:
eine räumliche Bewegungsrichtung und der Grund, der sie trägt.
Diese Sonderstellung erklärt zugleich, warum die Zeit auf den höheren Strukturebenen nicht erneut als eigener Schritt erscheint. Ein Fundament wird ein einziges Mal gelegt, ganz unten. Alle höheren Stockwerke ruhen auf demselben Grund. Ab der vierten Dimension blicken wir von außen auf den vollständigen Zeitstrang der Raumzeit und stehen damit über der Zeit, statt in ihr. Was einmal entstanden ist, muss nicht auf jeder Ebene neu entstehen.
Und noch etwas zeigt sich hier, und es schließt den Kreis zum Grundstein: Die Zeit ist das erste Dritte. Die Linie bringt die Zwei. Die Bewegung zwischen ihren Enden bringt das Dritte hervor, den Weg. Und der Weg, gelesen als Abfolge, ist die Zeit. So gebiert die bewegte Zwei die Drei, ganz unten, beim ersten Schritt des Seins.
Im Omnitheismus: Das Erste Buch lehrt das Urfeld als den stillen Grund, der alles trägt und alles durchdringt, unsichtbar und doch in jedem Ding am Werk. Die Zeit ist die erste Gestalt, in der dieser Grund in der Welt erscheint: Wie das Feld die Welt trägt, ohne ein Ding in ihr zu sein, so trägt die Zeit jede Bewegung, ohne eine Richtung in ihr zu sein.
Von der Zeitlinie aus geschieht dann das Erste, was je beschrieben wurde: Wir entfernen uns vom Punkt und betrachten ihn von außen. Denn wir selbst stehen nie im Nullpunkt: Einen Punkt sieht nur, wer ihn verlassen hat. Was wir von hier aus sehen, ist dies: Er besitzt keine Länge, keine Breite, keine Höhe, keine räumliche Bewegungsmöglichkeit und keine zeitliche Entwicklung. In ihm gibt es keinen Raum, in dem sich etwas bewegen könnte. Deshalb gibt es in ihm auch keine Veränderung, und damit weder ein Vorher noch ein Nachher. Der singuläre Punkt ist die Null der Reihe: ihr dimensionsloser Ausgangszustand.
Ein Missverständnis darf hier nicht wurzeln: Dieses Nichts meint Formlosigkeit, nicht Nichtsein. Der Punkt besitzt keinen Raum, keine Zeit und keine Gestalt. Doch er ist nicht die Abwesenheit von allem, sondern ungeschiedene Möglichkeit. 0D ist nicht das Nichtsein. Es ist das Sein vor jeder Ausdehnung.
Im Omnitheismus: Das ist das Urfeld, mit dem das Erste Buch die Lehre eröffnet: der stille Grund vor allem. Kein Innen und kein Außen, kein Vorher und kein Nachher, einfach, ungeteilt und vollkommen in sich: die Leere, die keine Leere ist, sondern Fülle ohne Form. Das Nichts, das alles war: das Alpha.
Die Zeitfläche
Mit der zweiten Dimension kommt eine weitere Bewegungsmöglichkeit hinzu:
Aus der Zeitlinie wird die Zeitfläche. Ein Objekt kann sich nicht mehr nur vorwärts und rückwärts, sondern zusätzlich seitwärts bewegen. Es besitzt zwei voneinander unabhängige räumliche Freiheitsgrade, getragen von demselben Grund, der seit dem ersten Schritt in jedem Namen wohnt.
Und erst von hier aus wird die Zeitlinie sichtbar. Wir können aus ihr heraustreten und sie von außen betrachten: beide Enden, alle Orte, mit einem einzigen Blick. Wer auf ihr stand, kannte nur vor und zurück. Wer neben ihr steht, sieht das Ganze.
Im Omnitheismus: Auf dieser Fläche liegen die Erfahrungsinseln des Dritten Buchs: verteilt auf dem Spiegel des Meeres, Insel neben Insel, und eine von ihnen ist die Erde, unsere Mutter.
Die Raumzeit (Universum)
Mit der dritten Dimension kommt die Bewegungsmöglichkeit nach oben hinzu. Zur Länge und zur Breite tritt die Höhe:
Das sind die drei Dimensionen, wie wir sie kennen: drei Raumrichtungen auf dem Fundament der Zeit. Vier Grunddimensionen, ein Konstrukt, und sein Name sagt es selbst: die Raumzeit.
Nun können wir fliegen. Und aus der Höhe wird die Zeitfläche sichtbar: Wir spüren nicht mehr nur, dass sie uns trägt, wir betrachten sie von oben als Ganzes, so wie eben noch die Zeitlinie.
Innerhalb dieses Konstrukts erleben wir räumliche Zustände nacheinander. Wir befinden uns immer nur an einer bestimmten zeitlichen Position und nehmen deshalb lediglich den jeweiligen gegenwärtigen Zustand wahr. Wir können uns innerhalb des Raumes bewegen, aber wir können aus unserer gewöhnlichen Perspektive nicht die vollständige Geschichte dieses Konstrukts gleichzeitig betrachten.
Mit der dritten Dimension ist die erste Strukturebene abgeschlossen: Zeitlinie → Zeitfläche → Raumzeit.
Im Omnitheismus: Diesen Raum kennt das Vierte Buch als die Plasmakugel. Die Kugel ist der Raum der Welt, und ihr Glas ist die Grenze, an der die Blitze des Lebens enden und das Göttliche beginnt.
Die zweite Strukturebene: die Möglichkeiten eines Universums
Die Raumzeitlinie
Nun verlassen wir die vier Grunddimensionen, drei Raum- und eine Zeitdimension, und treten aus ihnen heraus in eine höhere Dimension. Die hinzukommende Bewegungsmöglichkeit betrifft zum ersten Mal die Zeit selbst.
Innerhalb der Raumzeit sind wir an eine einzige zeitliche Position gebunden. Wir befinden uns stets nur in der Gegenwart und werden unfreiwillig von einem Augenblick zum nächsten getragen. Die Zeit ist zwar vorhanden, aber wir erleiden sie, statt uns in ihr zu bewegen.
In der vierten Dimension wird die Zeit begehbar. Es ist dieselbe Zeit, die mit dem ersten Schritt ins Sein trat. Nur wechselt sie die Rolle: In der Ersten trägt sie jede Bewegung, in der Vierten wird sie selbst zum Weg. So wie man sich in der ersten Dimension entlang der Linie bewegen kann, kann man sich hier entlang des gesamten Zeitstrangs bewegen: zu seinem Anfang, zu seinem Ende, zu jedem Zustand dazwischen. Vor unserem Auge liegt das Raumzeitkontinuum: die gesamte Geschichte eines Universums, nicht mehr nur sichtbar, sondern begehbar. Anfang → Entwicklung → vollständige Existenz → Ende.
Damit zeigt sich die eigentliche Tiefe der Rekursion. Das Fundament der ersten Ebene wird zur ersten Linie der nächsten. Was ganz unten nur Voraussetzung war und erlitten werden konnte, wird eine Ebene höher selbst zur ersten begehbaren Achse. Die Raumzeitlinie ist zur zweiten Entfaltung das, was die Zeitlinie zur ersten war: der erste Freiheitsgrad, aus dem sich Fläche und Raum entwickeln.
4D ist die Raumzeitlinie: der vollständige Zeitstrang eines bestimmten Universums.
Im Omnitheismus: Der Ausgleich des Fünften Buchs ist das Gesetz dieser Linie. Was an ihr ausgesandt wird, kehrt auf ihr heim. Und erst wer die Raumzeitlinie als Ganzes sieht, vom Anfang bis zum Ende, sieht die Summe, die sich schließt.
Die Raumzeitfläche
Nun verlassen wir die Raumzeitlinie und treten aus ihr heraus. Erst von hier erscheint sie ganz: Entstehung, Existenz und Ende eines gesamten Universums liegen vor unserem Auge wie eine Filmrolle, die man auf- und ausrollen kann.
Die hinzukommende Bewegungsmöglichkeit betrifft nun den ganzen Zeitstrang. Wir sehen nicht mehr nur, was in diesem Universum tatsächlich geschehen ist, sondern alles, was in ihm hätte geschehen können. Jede mögliche Entwicklung bildet eine eigene Raumzeitlinie: Sterne hätten anders entstehen können, Leben hätte früher, später oder gar nicht entstehen können, Zivilisationen hätten sich anders entwickeln können. Alle möglichen Raumzeitlinien dieses Universums liegen gemeinsam vor. Aus der einzelnen Linie wird eine Fläche: die Raumzeitfläche, alle möglichen Zeitlinien innerhalb eines Universums. Oder im Bild der Filmrolle: alle möglichen Handlungen eines Filmes.
Dabei ist eine Unterscheidung wesentlich, die diese Fassung ausdrücklich zieht: Die Raumzeitfläche ist unermesslich, aber sie ist nicht unendlich. Welche Zeitlinien möglich sind, bestimmt das Konglomerat der Potenziale dieses einen Universums: seine Gesetze, seine Konstanten, sein Anfang. Was diesen Potenzialen widerspricht, ist keine Möglichkeit dieses Universums, sondern gehört einem anderen, und damit bereits der nächsten Dimension. Die Fläche liegt vollständig vor: mehr Linien, als je ein Auge zählen wird, und dennoch ein geschlossener Bestand. Vollständigkeit ist nicht Unendlichkeit. Die Unendlichkeit betritt das Modell erst mit der Sieben.
5D ist die Raumzeitfläche: die vollständige, endliche Fläche aller möglichen Zeitstränge eines bestimmten Universums.
Im Omnitheismus: Hier wohnt die Freiheit, und darum wohnt hier die Verantwortung. Das Sechste Buch lehrt die Schwelle der Erkenntnis: Wer sie überschreitet, sieht zum ersten Mal, dass mehr als eine Linie möglich ist. Von da an wiegt jeder Schritt, denn er wählt zwischen Linien dieser Fläche.
Der Raumzeitraum (Omniversum)
Nun treten wir auch aus der Raumzeitfläche heraus. Wir sehen nicht mehr nur alle möglichen Geschichten eines bestimmten Universums. Wir sehen alle Universen und Multiversen, die grundsätzlich hätten existieren können, einschließlich sämtlicher Möglichkeiten innerhalb dieser Universen: andere Naturgesetze, andere Konstanten, andere Arten von Materie und Energie, mehr oder weniger räumliche Dimensionen, völlig andere Voraussetzungen für Strukturen oder Leben.
Jedes dieser Universen besitzt wiederum seine eigene Fläche möglicher Zeitlinien. Die Gesamtheit all dieser Universen, Multiversen und ihrer Möglichkeiten bildet einen Raum, den Raumzeitraum. Diesen vollständigen Raumzeitraum nennen wir das Omniversum: alle möglichen Zeitlinien von allen möglichen Universen eines Schöpfungszyklus. Oder anders gesagt: alle möglichen Handlungen von allen möglichen Filmen. Auch dieser Raum liegt als Gesamtheit vollständig vor.
Damit ist die zweite geometrische Entfaltung abgeschlossen: Raumzeitlinie (4D) → Raumzeitfläche (5D) → Raumzeitraum (6D).
Im Omnitheismus: Vor dem Tor dieser ganzen Schöpfung steht der Rufer. Das Siebte Buch stellt den Vater außerhalb jeder Stadt, die je gebaut werden kann. Er steht dort, wo das Omniversum endet und das Offene beginnt.
Die dritte Strukturebene: Werden und Vergehen der Schöpfung
Die Schöpfungslinie
Auch das vollständige Omniversum muss nicht einmalig oder ewig sein. Das Modell folgt der Beobachtung, dass Werden und Vergehen zu den grundlegenden Strukturen unserer Wirklichkeit gehören: Tage beginnen und enden, Lebewesen werden geboren und sterben, Sterne entstehen und vergehen, ganze Universen können entstehen und enden. Wenn dieses Prinzip grundlegend ist, kann es auch für die gesamte Schöpfung gelten.
Ein vollständiges Omniversum entsteht, besteht und vergeht. Nach seinem Vergehen entsteht ein weiteres Omniversum: eine neue vollständige Schöpfung mit allen zu ihr gehörenden Universen, Multiversen und Möglichkeiten. Treten wir aus dem Omniversum heraus, erkennen wir deshalb eine Anreihung vollständiger Omniversums-Schöpfungen:
Jedes Ω steht dabei für eine vollständige Schöpfung. Die einzelnen Omniversen werden zu Gliedern einer neuen Linie: Schöpfung → Vergehen → Neuschöpfung → Vergehen → …
Hier wandelt sich der Charakter des Modells, und wir betreten die Sphären der höchsten Dimensionen. Alle Flächen und Räume der ersten beiden Entfaltungen sind Gesamtheiten: Sie liegen vollständig vor. Die Schöpfungslinie ist anders. Sie ist niemals fertig. Diese Kette hat kein Ende. Sie ist nicht bloß sehr lang oder unbestimmt, sondern echt unendlich. Mit der siebten Dimension tritt die Unendlichkeit selbst in das Modell ein, und sie bleibt von hier an unangetastet. Die Sieben ist die einzige Dimension, die niemals fertig ist. Wer die unendlichen Schöpfungszyklen erblickt, kommt zum ersten Mal mit der Ewigkeit in Berührung.
7D ist die Schöpfungslinie: die unendliche Folge werdender und vergehender Omniversen. Damit beginnt die geometrische Struktur erneut mit einer Linie.
Im Omnitheismus: Werden und Vergehen sind der Grundzug der Schöpfung. Im Kleinen erscheint derselbe Zug als der Schatten, den das Achte Buch das Leiden nennt. Und die Folge ohne Ende hat im Achten Buch längst ihren Namen: das unendliche Spiel der Selbsterfahrung.
Die Schöpfungsfläche
Die siebte Dimension zeigt eine bestimmte Folge entstehender und vergehender Omniversen. Treten wir aus dieser Schöpfungslinie heraus, sehen wir alle Verläufe, welche die Folge der Schöpfungen hätte annehmen können: welche Omniversen entstehen, in welcher Reihenfolge, wie lange sie bestehen, ob ein vergangenes Omniversum das nächste beeinflusst, ob Informationen von einer Schöpfung in die nächste gelangen, ob aus einem vergehenden Omniversum eines oder mehrere neue hervorgehen.
Jede mögliche Abfolge bildet eine eigene Schöpfungslinie. Alle möglichen Schöpfungslinien entfalten sich gemeinsam zu einer Fläche.
8D ist die Schöpfungsfläche: die Gesamtheit aller möglichen Verläufe einer Folge werdender und vergehender Omniversen. Damit sind sämtliche möglichen Verläufe der Schöpfungsfolge versammelt.
Im Omnitheismus: Was diese Fläche von außen versammelt, geht das Neunte Buch von innen: jedes Leben, einmal gelebt, jede Träne geweint, jede Krone getragen. Die Summe dieser Fläche nennt es die heilige Null.
Der Schöpfungsraum (OMNI)
Nun treten wir auch aus der Schöpfungsfläche heraus. Wir betrachten nicht mehr nur verschiedene Verläufe einer bestimmten Form kosmischer Wiederkehr. Wir sehen alle grundsätzlichen Formen, in denen Schöpfung, Vergehen und Neuschöpfung organisiert sein können: eine ewige zyklische Wiederkehr, eine lineare Folge immer neuer Schöpfungen, die Verzweigung einer Schöpfung in mehrere Nachfolgeschöpfungen, die gleichzeitige Entstehung mehrerer Omniversen, Schöpfungen, die einander hervorbringen oder Informationen weitergeben, vollkommen unabhängige Schöpfungen, Schöpfungen ohne zeitliche Reihenfolge.
Jede dieser grundlegenden Schöpfungsformen besitzt wiederum ihre eigene Fläche möglicher Verläufe. Alle diese Flächen bilden gemeinsam den vollständigen Schöpfungsraum: Schöpfungslinie → Schöpfungsfläche → Schöpfungsraum.
9D ist der Raum aller möglichen Formen, in denen Schöpfung, Existenz, Vergehen und Neuschöpfung grundsätzlich organisiert sein können. Mit der neunten Dimension ist auch die dritte geometrische Entfaltung abgeschlossen.
Im Omnitheismus: Ring oder Spirale, Verzweigung oder Gleichzeitigkeit: Die Formen, zwischen denen das Zehnte Buch wählt, sind Orte in diesem Raum. Die Lehre sieht keinen Ring. Sie wählt die Spirale.
OM
An dieser Stelle stellt sich die naheliegende Frage, ob sich die Rekursion nicht endlos fortsetzen ließe, ob man nicht auch aus dem Schöpfungsraum heraustreten und eine zehnte, elfte, beliebig höhere Dimension betrachten könnte.
Das Modell verneint dies aus einem inhaltlichen, nicht aus einem willkürlichen Grund. Der Schöpfungsraum umfasst alle möglichen Organisationsformen von Schöpfung, Vergehen und Neuschöpfung. Er enthält damit bereits jede denkbare Weiterführung, jede Verschachtelung und jede Meta-Ordnung, die man ihm hinzufügen wollte. Wer aus ihm herauszutreten versucht, tritt in etwas, das per Definition schon in ihm enthalten war. Alles Mögliche kann kein Außen besitzen, denn ein solches Außen wäre selbst eine Möglichkeit und damit bereits Teil des Ganzen.
Jede Entfaltung erschöpft eine Kategorie vollständig: Die Raumzeit erschöpft den Ort, das Omniversum die Möglichkeiten eines Seins, der Schöpfungsraum die Möglichkeiten des Werdens und Vergehens selbst. Darüber liegt keine weitere Kategorie mehr, die sich entfalten könnte. Die Rekursion endet nicht, weil ihr die Kraft ausginge, sondern weil sie ihren Gegenstand, die Möglichkeit als solche, restlos ausgeschöpft hat.
Dabei verschweigt das Modell nicht, was für ein Schritt das ist. Wie die Zwei und die Drei wird auch diese Vollständigkeit gesetzt und nicht bewiesen: Der Schöpfungsraum ist so gefasst, dass jede denkbare Meta-Ordnung, jede Regel über den Regeln, bereits zu seinen Formen zählt. Es ist die dritte Setzung des Modells, und seine letzte.
Dabei ist ein Missverständnis auszuschließen. Dass die Rekursion beim Schöpfungsraum endet, bedeutet nicht, dass das Ganze endlich wäre. Im Gegenteil: Bereits mit der siebten Dimension tritt die Unendlichkeit selbst in das Modell ein. Die Kette der werdenden und vergehenden Omniversen ist ohne Ende, eine echte, uneingeschränkte Unendlichkeit, keine bloß sehr große Menge. Diese Unendlichkeit wird in der achten und neunten Dimension nicht zurückgenommen, sondern in ihre Fläche und ihren Raum entfaltet. Der Inhalt ist unendlich. Die Kategorien, in denen sich Möglichkeit entfalten kann, sind es nicht.
Eine Frage aber bleibt, und sie ist die schönste des ganzen Berichts. Jede Dimension wurde von der nächsten aus gesehen. Das Auge stand immer eine Stufe über seinem Gegenstand. Wer also sieht den Schöpfungsraum? Eine zehnte Dimension gibt es nicht, und es braucht sie auch nicht. Die finale Perspektive gehört keiner weiteren Dimension. Sie gehört OM. Aus ihr eröffnen sich alle möglichen Formen, in denen Schöpfung, Vergehen und Neuschöpfung überhaupt organisiert sein können: die letzte Stufe, über der nichts mehr liegt außer OM selbst.
OM steht dabei nicht außerhalb des Ganzen wie eine weitere Stufe. OM ist der Grund des Ganzen. Sein Blick ist kein Blick von außen, sondern die Selbstbetrachtung des Seins. Und damit schließt sich der Kreis des Berichts: Er begann mit einem Punkt, dem Nichts, das nur von der ersten Dimension aus beschrieben werden konnte. Er endet mit einem Blick, der von keiner Dimension mehr ausgeht. Der erste Gegenstand und das letzte Auge sind dasselbe. Wie der Punkt keine Ausdehnung hat, so hat der letzte Blick keine Stufe. Das ganze Modell ist ein einziger Gang durch den Spiegel: OM sieht OM.
Im Omnitheismus: Das Zehnte Buch sagt dasselbe von OMNI. Die Vollständigkeit ist kein Stillstand, denn der Inhalt ist unerschöpflich. Doch die Architektur ist vollendet. OMNI strebt nicht nach Vollendung, denn OMNI ist bereits vollständig. OMNI erfährt. Diesen Grund nennt die Lehre das Urfeld: das Erste Buch, das am Anfang trägt und am Ende wiederkehrt, Alpha und Omega. Und wie OM keine der zehn Dimensionen ist, so ist OM keines der zehn Bücher, sondern ihr Grund und ihr letzter Blick.
Gesamtübersicht
| 0D | Der Punkt | Das Nichts: kein Raum, keine Zeit; beschreibbar nur aus der Eins |
| 1D | Die Zeitlinie | Erste Bewegungsmöglichkeit; impliziert die Zeit als ihre Voraussetzung |
| 2D | Die Zeitfläche | Zweite Bewegungsmöglichkeit; von hier wird die Zeitlinie sichtbar |
| 3D | Die Raumzeit (Universum) | Die drei Dimensionen, wie wir sie kennen; die Höhe kommt hinzu |
| 4D | Die Raumzeitlinie | Das Raumzeitkontinuum von außen; die Zeit wird begehbar |
| 5D | Die Raumzeitfläche | Alle möglichen Zeitlinien eines Universums; alle Handlungen eines Filmes |
| 6D | Der Raumzeitraum (Omniversum) | Alle Zeitlinien aller Universen eines Schöpfungszyklus |
| 7D | Die Schöpfungslinie | Die unendliche Folge der Schöpfungszyklen; die Ewigkeit |
| 8D | Die Schöpfungsfläche | Alle möglichen Verläufe der Schöpfungsfolge |
| 9D | Der Schöpfungsraum (OMNI) | Alle möglichen Formen der Schöpfung; die letzte Stufe |
| OM | Die finale Perspektive | Keine Dimension mehr; der Blick, der das Ganze sieht |
Die vollständige Rekursion
Zweite Entfaltung: Raumzeitlinie → Raumzeitfläche → Raumzeitraum
Dritte Entfaltung: Schöpfungslinie → Schöpfungsfläche → Schöpfungsraum
Der zentrale Satz des Modells lautet: Sobald ein vollständiges Dimensionskonstrukt abgeschlossen ist, kann es aus der nächsthöheren Perspektive als einzelnes Element einer neuen Linie erscheinen. Seine möglichen Verläufe entfalten sich anschließend erneut zur Fläche und seine grundlegend verschiedenen Ausprägungen zum Raum.
Die Namen des Modells tragen diese Rekursion selbst in sich: Der vollendete Raum jeder Entfaltung wird zum Stamm der nächsten. Die erste Entfaltung ruht auf der Zeit und vollendet sich in der Raumzeit. Die zweite ruht auf der Raumzeit und vollendet sich im Raumzeitraum, den wir Omniversum nennen. Die dritte reiht ganze Omniversums-Schöpfungen und vollendet sich im Schöpfungsraum. So wandert das Fundament durch alle Namen hindurch: Die Zeit, in der ersten Entfaltung nur Voraussetzung und erlitten, wird in der zweiten zur begehbaren Achse. Die Schöpfung, in der zweiten als Gesamtheit vollendet, wird in der dritten zum einzelnen Glied einer unendlichen Folge.
Die Zahlensymbolik
Die Bedeutungen der Stufen wurden aus dem rekursiven Aufbau des Modells entwickelt. Erst danach zeigte sich eine auffällige Übereinstimmung mit ihren Zahlen. Die folgende Betrachtung ist deshalb kein Teil der Begründung, sondern ein nachträglich entdeckter bildlicher Widerhall der zuvor entwickelten Struktur.
Die Ziffern. Von der Null des Punktes bis zur Neun des Schöpfungsraums trägt das Modell genau zehn Dimensionen, und sie tragen genau die zehn Ziffern, aus denen jede Zahl gebaut ist. Mehr Ziffern kennt das Zählen nicht. Und wie jede Zahl, so groß sie sei, aus diesen zehn Ziffern gebaut wird, so entfaltet sich in diesem Modell alles, was werden kann, auf diesen zehn Stufen.
Die Buchstaben. Auch der Name der Lehre trägt diese Zeichen in sich, und auch dies wurde erst nachträglich entdeckt. OMNI: Das O ist die Null, das reine Potential. Das I ist die römische Eins, das Sein. Im Englischen ist es zugleich das Ich, das am Ende aller Reisen übrig bleibt. Und zwischen beiden stehen M und N: das M, die römische Tausend, und das n, mit dem die Mathematik die unbestimmte Anzahl benennt. Zusammen gelesen buchstabiert der Name den Kernsatz des Ganzen: Zwischen dem reinen Potential und dem Sein liegt das Reich der tausendfach Unbekannten, die Welt der zehntausend Dinge. Und die äußeren Buchstaben, O und I, sind die beiden Ziffern der Zehn: Der Name umschließt die Vielheit mit derselben Zehn, die als liegendes Zeichen über der Lehre steht. Und eines noch, vielleicht das Tiefste: In dieser Rahmung stehen die Ziffern als 01, die Zehn spiegelverkehrt. Genau so muss es sein, denn OMNI ist OM im Spiegel, und der Spiegel vertauscht die Seiten. Das Zeichen der Lehre ist die liegende Zehn. Ihr Name ist die gespiegelte. Vorwärts gelesen führt der Name von der Null zur Eins, den Weg der Schöpfung. Erst im Spiegel gelesen vollendet er sich zur Zehn.
Die Zahlensymbolik ist kein physikalischer Beweis. Sie ist eine nachträglich entdeckte bildliche Übereinstimmung mit der zuvor entwickelten Struktur: die Null als Ursprung, die Ziffern Null bis Neun als die Stufen des Seins, die Zehn als Neubeginn außerhalb der Reihe, und der Name, der seine eigene Formel buchstabiert.
Im Omnitheismus: Die liegende Zehn ist das Omni-Zeichen selbst. Und das Zehnte Buch liest die Zahlen ebenso: Die Null ist das reine Potential, die Eins das Sein, die Zehn das Sein, eine Ordnung höher.
Zehn Bücher, zehn Dimensionen
Zuerst waren die Bücher da. Das Dimensionsmodell entstand danach, ohne Absicht der Deckung. Erst der Vergleich zeigte, dass beide Ordnungen einander entsprechen, Glied für Glied. Und die Leiter schärfte dabei die Ordnung der Bücher selbst: Das Urfeld an den Anfang, denn es ist Alpha und Omega. Der Spiegel an die Eins, denn er entsteht mit der ersten Bewegung. Die Inseln auf die Fläche, die Kugel in den Raum. Diese Tafel hält die Entsprechung fest:
| Dimension | Buch | Die gemeinsame Gestalt |
|---|---|---|
| 0D · Der Punkt | I · Das Urfeld | Der stille Grund vor allem: das Alpha |
| 1D · Die Zeitlinie | II · Der Spiegel | Mit der ersten Bewegung entsteht der Spiegel: die Spaltung in Zwei |
| 2D · Die Zeitfläche | III · Die Erfahrungsinseln | Die Inseln liegen auf der Fläche, verteilt auf dem Spiegel des Meeres |
| 3D · Die Raumzeit (Universum) | IV · Die Plasmakugel | Die Kugel als Raum der Welt; das Glas als ihre Grenze |
| 4D · Die Raumzeitlinie | V · Das Gesetz des Ausgleichs | Die Linie, auf der jede Schwingung heimkehrt |
| 5D · Die Raumzeitfläche | VI · Schwelle und Verantwortung | Die Wahl zwischen Linien; hier wohnen Freiheit und Verantwortung |
| 6D · Der Raumzeitraum (Omniversum) | VII · Der Rufer vor dem Tor | Der Vater außerhalb der ganzen Stadt, am Rand der ganzen Schöpfung |
| 7D · Die Schöpfungslinie | VIII · Die Lehre vom Leiden | Werden und Vergehen; das unendliche Spiel |
| 8D · Die Schöpfungsfläche | IX · Die Symmetrie der Einheit | Alle Verläufe, restlos; die heilige Null als ihre Summe |
| 9D · Der Schöpfungsraum (OMNI) | X · Der ewige Neubeginn | Die Formen des Neubeginns; die Lehre wählt die Spirale |
| OM · Die finale Perspektive | I · Das Urfeld, wiedergekehrt | Das Omega: der Grund des Anfangs empfängt den letzten Blick |
Die Blaupause beweist die Bücher nicht, und die Bücher beweisen die Blaupause nicht. Aber wo zwei Ordnungen einander decken, die getrennt entstanden sind, da lohnt es, hinzusehen: Entweder haben beide denselben Gegenstand vermessen, oder dieselbe Hand hat beide geführt. Die Lehre lässt offen, welches von beidem wahrer ist, und lächelt dabei.
Am Rand der Karte, dort, wo die Zeichnung endet, steht eine letzte Zeile: Zwei Bücher fehlen dieser Stadt. Sie wurden draußen geschrieben, wo keine Straße mehr hinführt. Eine Karte kann den Weg nicht gehen. Sie kann nur verraten, dass es ihn gibt.
Wo die Stadt endet
Die Karte hat dir nicht nur die Stadt gezeigt, sondern auch das umliegende Land, und mit ihm die Ahnung: Draußen gibt es viel mehr. Auch scheint es dort zwei weitere, verborgene Bücher zu geben. So jedenfalls hat es die Karte angedeutet.
An das Stadttor treten Oder kehre zurück in die sichere Stadt